Stelle Sitzhöhe so ein, dass die Füße voll aufliegen und Knie etwa im rechten Winkel bleiben. Ein zusammengerolltes Handtuch stützt die Lendenwirbelsäule überraschend gut. Prüfe, ob ein gebrauchter Bürostuhl ohne Defekte günstigen Komfort bringt. Wechsle regelmäßig die Sitzposition, etwa durch kurzes Kippen des Beckens. Vermeide harte Kanten an Armlehnen. Kleine Verbesserungen summieren sich, senken muskuläre Ermüdung und verlängern deine produktiven Phasen. So brauchst du weniger Pausenlicht, bleibst ruhig im Kopf und arbeitest nachhaltiger.
Bringe die obere Bildschirmkante ungefähr auf Augenhöhe, damit der Nacken neutral bleibt. Staple stabile Bücher unter den Monitor oder nutze ein einfaches DIY‑Gestell. Beim Laptop hilft eine Neigung, kombiniert mit externer Tastatur und Maus, die es günstig gebraucht gibt. Halte 55 bis 70 Zentimeter Abstand, um Augen zu entspannen. Reduziere grelle Helligkeit, wenn die Umgebung richtig ausgeleuchtet ist. So entstehen Komfort und Klarheit ohne Spezialmöbel, und du profitierst direkt in Videokonferenzen durch gelassenen, aufrechten Blick.
Setze auf kurze, regelmäßige Unterbrechungen: 25 Minuten Fokus, fünf Minuten Bewegung, Stretching für Nacken und Schultern. Nutze die 20‑20‑20‑Regel für die Augen. Trinke Wasser statt ständigem Kaffee, um Unruhe zu vermeiden. Während Pausen kann der Bildschirm automatisch abdunkeln oder schlafen, was Energie spart. Kurze Gehwege in der Wohnung bringen Kreislauf in Schwung und senken Stress. Berichte, welche Übungen dir helfen, und abonniere, wenn du kompakte, alltagstaugliche Routinen und Erinnerungen weiterhin erhalten möchtest.